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Georg Köhl

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Georg Köhl

Georg Köhl (* 19?? in ??) war 2002/03 Intendant am Stadttheater Pforzheim.

Georg Köhl studierte an der Hochschule für Musik in München bei Professor August Everding das Fach Regie. Er erhielt Ausbildungsstipendien für Aufenthalte in Florenz und Rom. Stationen seines Werdeganges sind München, Köln, Karlsruhe, Münster, Wiesbaden, Maastricht, Amsterdam und London.

Georg Köhl war Leitender Regisseur des Musiktheaters an den Städtischen Bühnen Münster, Oberspielleiter des Musiktheaters am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und Intendant des Stadttheaters Pforzheim. Seit der Saison 2003/2004 arbeitet Georg Köhl als freier Regisseur.

In über 30 Inszenierungen, die jedes musikalische Genre und jede Epoche abdecken, belegt Georg Köhl seine Vielseitigkeit. Mit seiner Sichtweise auf Stoffe wie z.B. „Tosca“, „Don Giovanni“, „Cosi fan tutte“, „La Traviata“, „Orpheus und Eurydike“ und „Die verkaufte Braut“ erregte er nachhaltige Aufmerksamkeit.

Georg Köhl hatte einen Lehrauftrag für szenischen Unterricht an der Universität Mainz inne. Seit 1997 arbeitete er wiederholt als Gastdozent für die Erarbeitung von Musiktheaterwerken am Conservatorium Maastricht und leitete die Opernwerkstatt für Nachwuchssänger am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden.

Nach dem Weggang des damaligen Intendanten Georg Köhl 2003, nach dessen einjähriger Amtszeit wurde die Leitung des Pforzheimer Stadttheaters nicht mehr einem Intendanten, sondern einem Führungstrio, bestehend aus dem Generalmusikdirektor und Operndirektor Jari Hämäläinen, Verwaltungsdirektor Gustl Weber und Schauspieldirektor Jan Friso Meyer übertragen. Ihnen folgten Murat Yeginer (Schauspieldirektor), Uwe Dürigen (Verwaltungsdirektor) und Wolf Widder (Operndirektor) nach, diesen standen Markus Huber als Generalmusikdirektor, James Sutherland als Ballettleiter und die Stellvertreter Bettina Lell (auch Leiterin der Jungen Oper) und Manfred Selzer (Verwaltung) zur Seite. Mit dem Auslaufen der Verträge von Yeginer und Widder 2015 wurde die Dreifachspitze aus Opern-, Schauspiel- und Verwaltungsdirektor wieder abgeschafft. Das bundesweit als „Pforzheimer Theatermodell“ bekannt gewordene Arrangement wurde wieder durch eine zweigliedrige Leitung aus Verwaltungsdirektor und künstlerischem Intendanten abgelöst. Ab der Spielzeit 2015/16 gab es mit Uwe Dürigen als Verwaltungsdirektor und Thomas Münstermann als Intendant wieder eine Doppelführung am Theater Pforzheim.[8]

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