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Helene Hilb

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Helene Hilb (geboren 27. April 1873; gestorben am 16. Februar 1943 im Lager Noé) war Opfer des Nationalsozialismus.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Helene Hilb gehörte zur jüdischen Gemeinde in Pforzheim und wohnte in der Schillerstraße 8.

Deportation

Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Helene Hilb aus ihrer Wohnung und deportierten sie, wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim, in das Internierungslager Gurs in Südfrankreich. Sie wurde in das Lager Noé südlich von Toulouse, ein Lager für ältere und kranke Menschen verlegt, wo sie am 16. Februar 1943 starb.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Helene Hilb am 28. April 2010 ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Schillerstraße 8 in den Boden eingelassen.

Quellen

Weblinks

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