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Pforzheimer gemeinnützige Baugesellschaft

Von Stadtwiki

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Rudolf Manega: Die Anlage von Arbeiterwohnungen vom wirtschaftlichen, sanitären und technischen Standpunkte: mit einer Sammlung von Plänen der besten Arbeiterhäuser Englands, Frankreichs und Deutschlands. Bernhard Friedrich Voigt, Weimar 1871.

Die Pforzheimer gemeinnützige Baugesellschaft war eine Pforzheimer Baugesellschaft, die von 1857 bis 1883 bestand.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Sie wurde nach Berliner Vorbild unter Beteiligung der Fabrikanten August Denning, Carl Friedrich Gschwindt, Theodor Bohnenberger, Johann Kiehnle, Karl Gülich und des Bankiers Ungerer sowie des Eisenwerks Benckiser im Jahre 1857 gegründet. Die Gesellschaft erbaute an der Baustraße, Benckiser- und Bleichstraße Arbeiterwohnungen. 1883 wurde die Gesellschaft aufgelöst.

überregionale Bedeutung

Sie war nach der Stadtsiedlung Heilbronn das "früheste derartige Unternehmen in Südwestdeutschland".[1][2]

siehe auch

Einzelnachweise

  1. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 356.
  2. Rolf Spörphase: Wohnungs-Unternehmungen im Wandel der Zeit, Hamburg 1947, S. 32-34.

Literatur

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